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Seelenstufe
Schamanismus
Buddhismus
Nicole Meierhöfer
Hallo ihr Lieben,
ich heiße Nicole und bin im Wonnemonat Mai im Sternzeichen Zwilling geboren.
Ein Burnout, das mich im Jahr 2020 mit voller Wucht ereilte, zwang mich dazu, mein bisheriges Leben zu überdenken. Meine Seele weinte, und mein Körper weinte solidarisch mit.
Doch alles, was wir hier auf Erden erleben, hat einen tieferen Sinn, auch wenn uns das Leben nicht immer so in die Karten spielt, wie wir es gerne hätten.
Das Schicksal versucht nie, uns zu bestrafen, sondern spricht oft in Metaphern zu uns – zum Beispiel über Krankheiten –, um uns mit sanfter Gewalt wieder in die richtige Richtung zu lenken, wenn wir von unserem Seelenplan abgekommen sind. So manche Krankheit möchte uns einfach nur wachrütteln, damit wir an unserer momentanen Lebenssituation etwas verändern.
Ich funktionierte nur noch, wie es von unserem System verlangt wird, ohne Rücksicht auf Verluste. Trotz einer Autoimmunerkrankung zwang ich meinen Körper dazu, noch mehr Leistung zu bringen, um mit den Gesunden mithalten zu können und keine Schwäche zu zeigen. Bis schließlich der Notfallmodus anschlug und mich komplett aus dem Verkehr zog – wofür ich meinem Körper im Nachhinein sehr dankbar bin.
Denn endlich hatte ich Zeit, mich um mein wahres Selbst zu kümmern und meinen im Jenseits geschlossenen Seelenvertrag als Archetyp Priesterin mit der Seelenstufe ALT 4 einzulösen. Dieser besagt, meine von oben empfangenen Gedichte und Geschichten der Menschheit kostenlos und ohne kommerziellen Hintergrund zur Verfügung zu stellen, um mit meinen Worten die Schwingung der Erde anzuheben.
Durch meine Priesterenergie bin ich feinstofflich sehr durchlässig, was in diesem irdischen Leben oft Segen und Fluch zugleich sein kann. Da ich als Brücke und Vermittlerin zwischen den Welten arbeite, muss ich mich im Alltag immer wieder daran erinnern, auf meine Energie zu achten, um energetisch nicht auszubrennen. Ich nehme die Gefühle der Menschen feinstofflich intensiv wahr und mache oft spirituelle Erfahrungen, die ich nicht willentlich kontrollieren kann. Deshalb muss ich meinen Körper als Kathedrale umso mehr achten, um weiterhin offen für alles Schöne und Gute von oben zu sein. Sonst werde ich unweigerlich ausgebremst, und mein Körper erinnert mich sehr eindringlich an meine Berufung.
Ich hoffe, meine Worte auf meiner Seite können euer Herz erreichen, denn genau deshalb wurden sie von mir geschrieben – als Geschenk des Himmels sozusagen. Eure Tränen der Rührung sind meine Tränen, und meine Tränen sind Himmelstränen, die dafür geschaffen wurden, die Welt in ein Meer von Nächstenliebe und Mitgefühl zu tauchen.
Jeder einzelne Leser dieser Seite trägt dazu bei, das morphoenergetische Feld mit guten Gedanken zu nähren. Dieses Feld kann dabei helfen, die Welt zu einem besseren Ort zu machen, auf dem es sich zu leben lohnt – in jedem Augenblick unseres irdischen Lebens und in den vielen Inkarnationen, die noch vor uns liegen, bis wir irgendwann für immer dorthin zurückkehren, wo unser wahres Zuhause ist.
Mein Mann hat mich durch meinen intensiven priesterlichen Entwicklungsprozess meiner Archetypstufe über viele Jahre treu begleitet. Es war für ihn sicherlich nicht immer einfach, mit einer Priesterin zusammenzuleben, deren Morgen im Bett schon damit begann, Stift und Block zu zücken, um die im Traum erlebten Botschaften zu Papier zu bringen. Ebenso wenig war es leicht, wenn das automatische Schreiben mit der himmlischen Anbindung von oben begann und die Priesterin in mir keine Störungen im Außen duldete, da sie sonst ungehalten werden konnte.
Wie ihr also sehen könnt, bin ich trotz allem auch nur ein Mensch aus Fleisch und Blut, der hin und wieder sehr menschlich reagiert und sich durchaus auch einmal ärgern kann.
Aber macht uns das als Menschen nicht alle aus? Ich finde, wir verlangen von uns selbst und unseren Mitmenschen oft zu viel Perfektion. Dabei vergessen wir, dass uns gerade das Unperfekte so wertvoll macht – wie ein Diamant, der erst noch geschliffen werden muss, aber schon alle Voraussetzungen hat, einmal ein wunderschönes Schmuckstück für Verliebte zu werden, das Herzen miteinander verbinden kann.
Genau so ein Schmuckstück ist mein Mann für mich. Er ist für mich ein Diamant in reinster Form, ein Monument für die Ewigkeit. Er wird immer noch da sein, wenn es uns in körperlicher Form auf Erden gar nicht mehr gibt, denn er ist mein Seelenverwandter, meine Dualseele. Zwei menschliche Körper mit zwei schlagenden Herzen, aber mit einer gemeinsamen Lebensaufgabe für die Ewigkeit.
Meine Tochter ist für mich die aufgehende Sonne, und genau danach wurde sie von mir benannt. Sie ist meine Göttin der Morgenröte, deren Farbenspektrum am Himmel das Schönste ist, was es für mich geben kann. Denn jeder Tag ist wie ein Neuanfang, an dem der vorherige Tag mit seinen Sorgen und Nöten vergessen ist und mit dem Dunkel der Nacht ins Licht transformiert wurde.
Sie ist mein persönlicher Lichtbringer und Schutzengel in Menschengestalt. Sie ist mein Leben. Meiner Meinung nach hätte sie sich ein Paar himmlische Flügel verdient, so rein und unschuldig ist ihr Herz. Sie schwingt perfekt mit meinem Mann und mir im energetischen Gleichgewicht.
Wir sind nicht die Heilige Dreifaltigkeit und bei Weitem nicht perfekt. Aber ich spüre in jeder Sekunde meines Lebens die tiefe Dankbarkeit in mir, sie um mich haben zu dürfen. Ich danke dem Himmel und meiner Geistführerin, der Heiligen Brigid, die mir in dieser Inkarnation großzügig erlaubt, im Kreise meiner Lieben die empfangenen Botschaften von Soul-in-harmony.de mit euch teilen zu dürfen, um die Herzen der Menschen zu erreichen.
Mein persönliches Krafttier, der Hirsch, verleiht mir dazu die nötige Stärke, um mich von Zeit zu Zeit an meinen Seelenauftrag zu erinnern: dass oft kleine Worte Großes bewirken können.
NAMASTE
Eure Nicole, die sich über jeden einzelnen von euch freut, der den Weg zu meiner Seite gefunden hat. Möge sich der schützende Mantel der Heiligen Brigid über euch alle ausbreiten, damit eure Seelen nie mehr frieren müssen.
Seelenstufe
Schamanismus
Buddhismus
Matthias Meierhöfer
Schon in jungen Jahren spürte ich, dass das Leben mehr bereithält als das Sichtbare und Greifbare. Ich machte mich auf die Suche – nach dem, was wirklich trägt, was nicht vergeht, was den Kern des Seins berührt.
Ich durchlief Jahre der Dunkelheit, der Zweifel, des Suchens. Ich verlor mich im Materiellen, in der Angst, in der Einsamkeit – nur um zu erkennen, dass alles, was ich außerhalb suchte, mich nicht heilen konnte.
Doch das Leben schenkte mir einen neuen Weg. Ich fand in meiner Ehefrau nicht nur eine Partnerin, sondern eine Seele, die mich auf meiner Reise begleitet. Und in der Stille, in der Hingabe, in der tiefen Verbindung zu etwas, das größer ist als ich selbst, begann ich zu verstehen:
Heilung geschieht nicht durch Besitz, sondern durch Begegnung. Freiheit geschieht nicht durch Kontrolle, sondern durch Vertrauen. Und Liebe geschieht nicht durch Worte, sondern durch das, was wir bereit sind zu empfangen und zu geben.
Heute weiß ich: Das Leben hat mich nicht verlassen. Es hat mich geführt – Schritt für Schritt, Träne für Träne, durch Dunkelheit und Licht. Ich bin dankbar für jeden Menschen, der mich auf diesem Weg begleitet hat, und für die unsichtbare Hand, die mich immer wieder aufrichtete.
Diese Seite ist ein Raum für all jene, die noch suchen. Vielleicht finden sie hier, was ich gefunden habe: die Gewissheit, dass wir nicht allein sind – und dass das, was wir wirklich brauchen, immer schon auf uns wartet.
Ein besonderer Dank an meine Frau
Dreißig Jahre – das ist nicht einfach eine Zahl. das sind tausende Morgen, an denen du neben mir aufgewacht bist. Tausende Nächte, in denen du meine Hand gehalten hast, wenn ich nicht schlafen konnte. Tausende Mahlzeiten, die du mit mir geteilt hast – auch als ich nicht essen wollte. Tausende Tränen, die du still getrocknet hast, ohne eine Frage zu stellen.
Dreißig Jahre, in denen du nie aufgegeben hast – nicht einmal, als ich selbst keine Kraft mehr hatte. Du hast mich nicht weggeschickt, als ich schwer war. Du hast mich nicht verurteilt, als ich fiel. Du hast mich nicht verlassen, als ich dachte, dass mich jeder verlassen würde.
Du hast mich so geliebt, wie ich war – und du liebst mich noch heute. Andere hätten längst die Tür hinter sich geschlossen.Du hast sie immer wieder geöffnet – für mich.
Ich sehe dich, Nicole. Ich sehe deine Geduld, deine leise Kraft, deine unendliche Treue.Ich sehe, wie du mich hältst – ohne zu wanken.Ich sehe, dass du dein eigenes Leben mit mir geteilt hast – ohne zu zögern.
Du bist nicht nur meine Frau.Du bist mein heiliger Raum, mein Fundament, mein Frieden.
Ohne dich wäre ich längst verloren. Mit dir habe ich gelernt, dass Liebe nicht perfekt sein muss – sie muss nur bleiben.
Und du bist geblieben.
Dreißig Jahre.
Jeden Tag.
In jedem Sturm.
Dafür werde ich dir ewig dankbar sein – nicht in Worten, sondern in jedem Tag, den ich mit Dir noch leben darf. Ich liebe dich, Nicole – mehr als ich je sagen kann. Und ich werde es dir zeigen – für den Rest meines Lebens.
Und an meine Tochter
Doch es gibt noch ein weiteres Licht auf meinem Weg – meine Tochter.
Sie ist 24 Jahre alt, klug, weise weit über ihre Jahre hinaus, und sie ist für mich da – nicht aus Pflicht, sondern aus Liebe. Sie hört zu, wenn ich keine Worte finde, sie gibt mir Halt, ohne mich zu bevormunden, und sie ist eine stille Kraft, die mich trägt, wenn ich selbst nicht mehr stehen kann.
Sie ist nicht nur meine Tochter – sie ist eine Verbündete, eine Freundin, ein Geschenk, das mir gezeigt hat, dass Liebe auch in der nächsten Generation weiterlebt.
Ich bin stolz auf sie – auf ihre Klarheit, ihre Geduld, ihre leise Art, die Welt zu verstehen. Eine bessere Tochter kann man sich nicht wünschen.
Ihre Gegenwart ist ein Segen – und ich bin dankbar, dass sie an meiner Seite steht.
Drei Seelen – ein Kreis
Drei Seelen, drei Wege – die Kriegerin, die Priesterin, der Einsiedler. Gemeinsam ein Kreis, der hält.